Archiv für März 2012

Letzte Infos zu M31

M31 Collage
Morgen (Samstag) findet der internationale Aktionstag gegen Kapitalismus statt. Demonstrationen und weitere Aktionen wird es an diesem Tag mindestens in 42 Städten in Griechenland, Italien, Spanien, Polen, Deutschland, Österreich, England, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Slowenien, Kroatien, der Ukraine und in New York geben. Zu einer bundesweiten Demonstration in Frankfurt werden mehrere tausend TeilnehmerInnen erwartet.

Zugtreffpunkt
Alle Karten für den Thüringer Bus nach Frankfurt sind ausverkauft. Für all diejenigen, die keine Karte mehr bekommen haben und für Kurzentschlossene gibt es einen gemeinsamen Zugtreffpunkt ab Erfurt: 8.45 Uhr am Hauptbahnhof.

Infos zur Demo

Infopoints:

  • Paul-Arnsberg-Platz (nach der Demo gibt es hier Vokü)
  • Faites votre jeu! (Klapperfeldstr. 5) (13h-19h)

Aktuelle Informationen gibt es immer unter march31.net/de und auf Twitter.

Gema, ACTA, Kapital, … und Du?

Es ist kaum sechs Wochen her, da sind tausende auf die Straße gegangen, um gegen die Datensammelwut und den Ausbau der Überwachung des Internets durch das ACTA-Abkommen zu protestieren. Die Bundesregierung hat ihre Ratifizierung danach zurückgezogen. Aber der größte Angriff auf die informationelle Selbstbestimmung kommt heutzutage nicht vom Staat. Es sind die Googles, Facebooks und Amazons dieser Welt, die weit mehr über die Masse ihre Kund_innen wissen, als jeder Geheimdienst sich jemals hätte träumen lassen. Niemand wird dazu gezwungen, intime Details im Netz preiszugeben, trotzdem machen alle mit. Das Online-Spiel Data Dealer macht die Logik der Datenkraken sichtbar, indem die Spieler_innen in die Rolle eines Internet-Unternehmens schlüpfen. Deutlich wird dabei vor allem eins: Wenn etwas kostenlos ist, bist höchstwahrscheinlich Du das Produkt.

Unser Angebot ist dagegen: Wer bei der nächsten Infoladen-Öffnungszeit am 2. April die Mitgliedschaft in einem Social Network kündigt, bekommt dafür eine kostenlose und anonyme Mailadresse bei einem unkommerziellen und linken Mailprovider, der keine Logs anlegt und für deutsche Behörden nicht erreichbar ist!

Hausdurchsuchungen bei Brandt und Dienel

Ab Mittwoch morgen fanden in Sachsen und Thüringen mehrere Hausdurchsuchungen wegen groß angelegtem Versicherungsbetrug statt. Die Staatsanwaltschaft Gera vermutet, dass ein zum Gutteil der rechten Szene zugehöriger Personenkreis mehrere Scheinfirmen gegründet hat, um dort pro Forma Beschäftigten über fingierte Unfälle Versicherungsleistungen zukommen zu lassen. Unter den Verdächtigen befinden sich Tino Brandt (ehemals Chef des Thüringer Heimatschutz) und Thomas Dienel (ehemals Funktionär bei jedem rechten Klüngel, der ihn genommen hat) — beides früher V-Männer des Thüringer Verfassungsschutz. Bei Brandt wurde zudem nach Waffen gesucht. Mehr dazu bei der Leipziger Internetzeitung und dem MDR.

Von Kulturgütern und anderen Verbrechen

Fronttransparent der Demo gegen die Messe Reiten - Jagen - Fischen in Erfurt
„Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich – aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln und das Leben geht weiter, als wär[e] man nie dabei gewesen.“

Kontrastreicher hätte sich Erfurt an diesem Märztag wohl kaum präsentieren können. So schallt es aus einhundert Mündern „Blut, Blut an euren Händen“, formt sich zu einem Echo entlang der umliegenden Altbaufassaden und verliert sich schließlich, kaum wahrnehmbar auf dem sich in Sichtweite befindenden Domplatz. Dort zelebriert die Stadt feierlich die Eröffnung einer neuen Bratwurstsaison. Doch diese radikale Komposition aus Empathie und Rücksichtslosigkeit ist weder zufällig arrangiert noch wird sie die einzige an diesem Tag bleiben.

Denn jährlich grüßt die Tierquälerei aus dem Thüringer Messegelände und labelt diese Zusammenkunft „Reiten, Jagen und Fischen“. Zeitgleich formierte sich aber auch in diesem Jahr ein antispeziesistischer Demonstrationszug auf dem Vorplatz des Erfurter Hauptbahnhofes. Kraftvolle Sprechchöre begleiteten diesen auf seinem Weg zur ersten geplanten Zwischenkundgebung am Verkehrsknotenpunkt „Anger“.
Aus der Lautsprecheranlage, die wohl nicht grundlos auf die nächstgelegene „Nordsee“-Filiale ausgerichtet war, tönten zwei ausführliche Redebeiträge, die das Verhältnis von menschlichen und nicht-menschlichen Individuen in der Fischerei, wie auch in der Praxis des Reitens kritisch reflektierten. So brechen neueste wissenschaftliche Studien endgültig mit einem der hartnäckigsten Mythen der Anglergemeinschaft, indem sie zeigen, dass im Wasser lebende Wirbeltiere durchaus Schmerzen empfinden.

Vor den Schaufenstern der Modegeschäfte „Breuninger“ und „Natur Pur“ kam es zu zwei weiteren Unterbrechungen. Dort gehaltene Beiträge kritisierten die erbarmungslose Unterwerfung tierischer Existenz, repräsentiert durch Leder-,Woll- und Pelzwaren, unter die kapitalistische Verwertungslogik. Fraglich ist jedoch, ob jene Worte auch jenseits der Polizeispaliere vor den Eingangstüren der beiden Modehäusern wahrgenommen werden.

Im Hirschgarten fand die Demonstration ihren Abschluss. Ein letzter Redebeitrag entlarvte die Identifikation der modernen Jagdpraxis mit dem Naturschutzes als Maskerade. Weiterhin setze sich dieser inhaltlich mit dem Duktus der Jägersprache auseinander, welcher die Einzigartigkeit individueller Existenz der von Jagd betroffenen Lebewesen auf den Begriff „Stück“ reduziert. Da Jagd heute in Europa nicht mehr zur Nahrungsversorgung notwendig ist, bleibt festzustellen, dass sie den Ausübenden als bloße Befriedigung von Machtgelüsten dient.

Gegen 14:30 versammelten sich dann ungefähr 90 Person zu einer angemeldeten Kundgebung vor dem Eingang der Messe „Reiten, Jagen und Fischen“. Neben der Verteilung von Infomaterial konfrontierten die Protestierenden lautstark das betäubte Gewissen der passierenden Besucherströme mit den unschönen Realitäten ihrer „Hobbies“.

Im Angesicht der zahlreichen MessebesucherInnen muss wohl abschließend konstatiert werden, dass es sich sowohl bei Demonstration, als auch der nachfolgenden Kundgebung nur um einen verzweifelten Tropfen Mitgefühl auf dem glühenden Rostgrill einer Gesellschaft, zu deren wichtigsten Kulturgütern die Bratwurst gehört, handelt.
Es bleibt also nur zu hoffen, dass die Potentiale eines antispeziesistischen Diskurses innerhalb der linken Bewegung, gerade in der Analyse von Diskriminierungsmechanismen nicht verloren gehen.

Denn wie Leo Tolstoi schon treffend formulierte: „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben.“

Lesen gegen Rassismus

Anlässlich der geplanten Sarrazin-Lesung haben wir unseren Buchbestand bezüglich Rassismus/Antirassismus durchgesehen und u.A. durch Bücherspenden aktualisiert. Wir danken den Spender_innen und möchten hier auf einige ausgewählte Bücher und Materialien hinweisen.

Wie Rassismus über die Presseberichterstattung zum Thema Kriminalität hergestellt wird, hat das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) untersucht und die Ergebnisse im Sammelband Von deutschen Einzeltätern und ausländischen Banden veröffentlicht. Das Buch legt dar, wie fünf Tageszeitungen und der SPIEGEL in der Berichterstattung Fremdheit konstruieren und Flüchtlinge und Migrant_innen als gefährliche Gruppe dargestellt werden. Die Untersuchung ist eingebettet in eine Darstellung der politischen Lage in Bezug auf Rassismus in den späten 1990er-Jahren und endet mit einem Leitfaden für die Vermeidung diskriminierender Berichterstattung. Methodisch steht das DISS für kritische Diskursanalyse, was vielleicht kompliziert klingt, aber für Wissenschaft auf jeden Fall sehr lesbar und verständlich ist.

Aus der Perspektive Kritischer Psychologie betrachtet Uto Osterkamp Rassismus als Selbstentmächtigung. Der so betitelte Sammelband ist beim Argument-Verlag erschienen und bündelt Texte aus 10 Jahren Forschungsarbeit einer Projektgruppe aus Wissenschaftler_innen, Flüchtlingen, und Praktiker_innen aus der Flüchtlingsarbeit. Entsprechend bietet das Buch eine Reflexion der Alltagspraxis im Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland sowie politische und theoretische Überlegungen z.B. zu institutionellem Rassismus oder zur Funktion der Psychologisierung von „Ausländerfeindlichkeit“. Auch diesem Buch gelingt es größtenteils, komplizierte Zusammenhänge gut lesbar zu formulieren.

Eine Einführung in die Geschichte und Theorie eines Begriffs liefert der Soziologe und Politologe Robert Miles mit seinem Werk Rassismus, ebenfalls erschienen bei Argument. Das Buch gilt als eines der Standardwerke der Rassismusforschung und legt überzeugend die Entstehungsgeschichte der modernen Vorstellung einer Gliederung der Menschen in „Rassen“ als soziale Konstruktion bzw. Ideologie dar. Weiter diskutiert Miles die Vor- und Nachteile verschiedener Rassismuskonzepte und verbindet diese mit anderen Dimensionen sozialer Ungleichheit in seiner Definition von Rassismus als wirkmächtige Ungleichheitskonstruktion, die mit materiellen oder symbolischen Ausschlüssen einhergeht. Das Buch folgt mehr als die beiden vorherigen den Regeln wissenschaftlicher Literatur, ist aber didaktisch brillant geschrieben und daher auch für Nicht-Soziolog_innen mehr als lesenswert.

Wie die Mehrheitsgesellschaft Fremdheit herstellt, erklärt die Sozialwissenschaftlerin Birgit Rommelspacher mit dem Begriff Dominanzkultur. Der so betitelte Sammelband untersucht Rassismus, Sexismus und Nationalismus mit Blick auf die Normalitätskonstruktionen und Identitäten der Mehrheit. Das Buch ist im feministischen Orlanda Frauenverlag erschienen und nimmt z.T. schon 1995 vorweg, was in den letzten Jahren unter dem Stichwort Whiteness bzw. Weißsein diskutiert wird — die Untersuchung der Rassifizierung statt der Rassifizierten.

Eigentlich für die Bildungsarbeit geschrieben bietet der Baustein zur nicht-rassistischen Bildungsarbeit neben zahlreichen Methoden auch Hintergrundtexte und Arbeitspapiere zu gesellschaftspolitischen Fragestellungen im erweiterten Themenfeld Rassismus: Vorurteile, Eigen- und Fremdkonstruktion, Rassismus und Weltwirtschaft, Antisemitismus, Nation und Nationalismus, Rassismus und Sprache, etc. Die Bausteine richten sich an Teamer_innen und Aktivist_innen und bietet mehr als die anderen hier vorgestellten Bücher die Möglichkeit, auf wenige Seiten komprimiert gesellschaftspolitisch relevantes Wissen nachzulesen. Wer sich die Mühe macht, die Hintergrundtexte und/oder Arbeitspapiere aus dem umfangreichen Inhaltsverzeichnis raus zu suchen, findet z.B. einen fünfseitigen Grundlagentext darüber, wieso es sinnvoll ist, über Rassismus als gesellschaftlichem Verhältnis zu sprechen statt von Ausländerfeindlichkeit oder Fremdenhass.

  • Von deutschen Einzeltätern und ausländischen Banden. Medien und Straftaten. Margarete Jäger, Gabriele Cleve, Ina Ruth, Siegfried Jäger (Hrsg.), Duisburg 1998. Im Infoladen unter MR47
  • Rassismus als Selbstentmächtigung. Ute Osterkamp, Hamburg 1996. Im Infoladen unter MR45
  • Rassismus. Einführung in die Geschichte und Theorie eines Begriffs, Robert Miles, Hamburg 1991. Im Infoladen unter MR48
  • Dominanzkultur. Texte zu Fremdheit und Macht. Birgit Rommelspacher, Berlin 1998. Im Infoladen unter MR46
  • Baustein zur nicht-rassistischen Bildungsarbeit. DGB-Bildungswerk Thüringen, Erfurt 2003. Im Infoladen unter den Büchern, die einfach zu großformatig zum einsortieren sind oder online unter http://baustein.dgb-bwt.de

Mit dem Bus zu M31 nach Frankfurt und Mobiveranstaltung

m31 banner
Nun ist es sicher: wir fahren gemeinsam aus Thüringen mit einem Bus zu den Aktionen rund um M31 nach Frankfurt. Buskarten gibt es ab jetzt für 10€ im Infoladen Sabotnik (Montags von 17 bis 20 Uhr im Veto, Trommsdorffstraße 5, Erfurt), dem offenen Jugendbüro „Red Roxx“ (Mo – Fr von 14 – 19 Uhr Pilse 29, Erfurt) und im Wahlkreisbüro Heidrun Sedlacik (Mo von 10 – 13 Uhr, Di von 10 – 16 Uhr, Fr von 10 – 13 Uhr Gerberstraße 45, Pößneck).

Weitere Infos findet ihr auf der Thüringer Mobiseite m31thueringen.jimdo.com und bei march31.net/de.

Außerdem findet am 27. März um 20.00 Uhr eine Info- und Mobiveranstaltung im veto statt:

Vortrag und Diskussion
Krisentheorie und Krisenprotest

Seit mindestens 15 Jahren formuliert die marxistisch fundierte Wertkritik eine Krisentheorie, die am Ende darauf hinausläuft, dass der Kapitalismus früher oder später an seinen inneren Widersprüchen zugrunde gehen wird. Ließt man heute in der Zeitung von Staatsbankrotts, Bankencrashs und Rettungspaketen, sieht es so aus, als ob der Zeitpunkt des Zusammenbruchs näher rückt. Aber die vielbeschworene Krise ist keine Frage der Wirtschaftspolitik, sondern lässt sich theoretisch aus den Grundkategorien des kapitalistischen Systems ableiten. Wie das geht, erklärt Christian Höner (Autor in der KRISIS und den Streifzügen) im ersten Teil der Veranstaltung.

Selbst wenn die Tendenz zum Zusammenbruch im Kapitalverhältnis angelegt ist, bleibt die Frage, ob der Kapitalismus nicht doch am einen kleinen Schubser braucht, um endgültig in die Grube zu fahren. Außerdem besteht immer noch die Gefahr, dass am Ende eine noch barbarischere Alternative steht. Dass es aus beiden Gründen heraus angebracht ist, sich gegen das zerbröchttp://veto.blogsport.de/kelnde System (anti)politisch zu organisieren, behauptet Karl Meyerbeer und informiert im zweiten Teil der Veranstaltung über den für den 31.3. geplanten Europäischen Aktionstag gegen Kapitalismus.

27. März, 20.00 Uhr
Veto (Tromms­dorff­s­tr. 5, Erfurt)

Queererabend

Diskussion: Was ist ein queerer Raum?

In Erfurt gibt es irgendwie keinen queeren Raum. Jedenfalls nicht so, wie wir ihn uns vorstellen könnten. Normative Räume, wo mackerhaftes Verhalten willkommen ist und das Heteronormative unwidersprochen bleibt, gibt es ohne Ende. Wie lässt sich also ein anderer Raum herstellen? Z.B. im Veto… Und… Was ist eigentlich ein queerer Raum? Ist dieser sichtbar? Liegt dieser im Auge der Betrachter_in? Ist er etwas, das Menschen tun? Etwas, das gut vorbereitet sein muss? Ist er beweglich? Braucht er eine bestimmte Umgebung? Ist es wichtig, wo er sich positioniert? Und wer positioniert eigentlich was? Und mit welcher Absicht? Handelt es sich um eine Strategie? Eine Denkbewegung? Mit festgelegten Normen? Und möglichst viel Glitzer? Oder ist ein queerer Raum der Schritt ins Ungewisse?

Am 26.03 um 19 Uhr im Veto

mehr: wi(e)derdienatur

Critical Mass Erfurt

„Wir behindern nicht den Verkehr,
Wir sind der Verkehr

Critical Mass ist eine Bewegung, die auf die Belange von Radfaher_innen im Straßenverkehr aufmerksam machen will. Wir fordern die stärkere Berücksichtigung der Radfaher_innen bei der Verkehrsplanung in Erfurt. Die Sperrung des Bahnhofstunnl und das löchrige Radwegnetz sind nur zwei Beispiele, die zeigen wie die Interessen von Erfuter Radfaher_innen ignoriert werden.“
sagt http://criticalmasserfurt.blogsport.eu und lädt für morgen (Donnertstag den 22. März) zu einer Critical Mass — Treffpunkt 17 Uhr Willy-Brandt Platz.

Flugblatt: Rassismus bekämpfen!

Flugblatt: Rassismus bekämpfen!
Rechtsterrorismus hat eine lange Tradition in Deutschland. Die Mordtaten des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrundes“ sind dabei ein weiterer Höhepunkt. Neun Menschen, die den Tätern nicht deutsch genug aussahen, wurden hingerichtet. Das Motiv: Rassismus. Wir nehmen diesen Umstand zum Anlass um Rassismus auf die Tagesordnung zu setzen. Nazis sollten nicht länger ungehindert agieren können. Wir wollen nicht weiter wegschauen wenn uns Rassismus im Alltag, auf der Straße, in der Schule, im Supermarkt oder wo auch immer begegnet.

Nazis morden
Nicht nur als Terrorzelle, strategisch gezielt und geplant, töten Nazis Menschen die nicht in ihr braunes Weltbild passen. Laut „Mut gegen rechte Gewalt“ starben seit der Wiedervereinigung mindestens 182 Menschen durch rechte Gewalt. Den Taten vorausgegangen sind unzählige rechte Veranstaltungen, Demonstrationen und Aktionen die die Täter besuchten oder an denen sie beteiligt waren. Menschenverachtender Rassismus und Sozialdarwinismus gehören dort zum guten Ton.
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