Viel los am Samstag/Nazi-Kundgebungen statt Familienfest

Das von „Die Rechte“ für Samstag angekündigte „Familienfest für deutsche Familien“ auf einem Bolzplatz in Erfurt-Nord findet nicht statt! Grund: Es liegt bereits eine Anmeldung von Nazigegner*innen für denselben Platz vor.
Aus Frust über ihre eigene Dummheit rufen die Nazis am Samstag nun statt zum Familienfest zu 4 Kundgebungen in Erfurt auf:

09:00 – 10:00 Moskauer Straße
10:00 – 11:00 Vilniuspassage
11:00 – 12:00 Färberwaidweg
12:00 – 13:00 Melchendorfer Markt

Dass die Nazis nicht einfach nach Erfurt-Süd-Ost in die Volksgemeinschaft ausweichen lässt darauf schließen, dass die bauamtliche Sperrung des Nazizentrums derzeit noch besteht.

Ab 14:00 veranstalten stattdessen Stadtteilinitiativen aus Erfurt-Süd-Ost ein „Tag der Vielfalt“ in und um verschiedene Jugend- und Sozialeinrichtungen im Stadtteil. Vielleicht eine gute Gelegenheit sich selbst mal ein Bild vom „Nazikiez“ zu machen. Aber es ist davon auszugehen, dass gefrustete Nazis nach ihren Kundgebungen ebenfalls im Stadtteil bzw. rund um die Volksgemeinschaft unterwegs sein werden. Denkt daran, falls ihr mit Freund*innen dort unterwegs seid.

Neben den Aktionen im Erfurter Süden gibts am selben Tag noch eine antifaschistische Kundgebung ab 10Uhr auf dem Angerdreieck um auf die Proteste gegen den Naziaufmarsch eine Woche später durch die Erfurter Innenstadt aufmerksam zu machen.
Zudem findet in Erfurt-Nord ein Fußballturnier gegen Rechts statt. Nach der Kundgebung wollen Leute geschlossen dort hinfahren.
Es gibt also viele Anlaufpunkte um am Samstag gegen Nazis aktiv zu werden. Nutzt diese und das schöne Wetter, verabredet euch mit Freund*innen und schaut mal wieder im Norden oder Süden vorbei!

Demonstration in Jena am 24.06.2017

Stoppt alle Abschiebungen | Zerschlagt den G20 Gipfel der Vampire und
der Mütter aller Bomben

(von der Jena Refugee Community Initiative)

Start um 13:00: Flüchtlingssolidaritätsprotestkundgebung
16:00 Uhr: Demonstration
Treffpunkt: Haus auf der Mauer Johannisplatz

Zugtreffpunkt in Erfurt: 12 Uhr 30 Erfurter Hauptbahnhof

17.00 Uhr JenOptik, Carl-Zeiss-Straße: Es wird ein symbolisches Memorial
im Protest gegen die multinationale Militärwaffenproduktion und den
Waffenexport von JenOptik für den Krieg gegen Flüchtlinge stattfinden.
Mit einer Solidaritätsparade, um den Opfern des Krieges ewigen Respekt
zu zollen sowie den Opfern des barbarischen europäischen
Migrationsregimes, symbolisiert durch den tödlichen und mörderischen
militarisierten Kontrollapparat, der FRONTEX heißt …

Wir Forderungen eine neue Ordnung der Solidarität in unseren Kämpfen:
„Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“
Wir rufen dazu auf, gegen den G7/G20 Gipfel in Hamburg zu protestieren.
Die sogenannten „Führer“ der WELTkriegsmilitärarsenale werden sich
treffen und den Gipfel dazu nutzen, das Blut von ihren Händen zu
wischen. Sie wollen ihre Kriege feiern und ihre globale Ausbeutung, den
Stellvertreterkrieg und den Terror in den Flüchtlingsländern
legitimieren. Sie werden immer dem Rest der Welt ihre globalen
Sicherheitsordnungen diktieren und uns auf dem Planeten unter Kontrolle
halten zum Zwecke ihres andauernden Überkonsums und ihrer Ausbeutung.

Die Führer der Welt sind so korrumpiert, dass sie den Wohlstand der
afrikanischen Nationen und Flüchtlingsländer, die sie immer ausgebeutet
haben, ignorieren. Sie sind die lebendigen Vampire und die Mütter aller
Bomben.

Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört, wir suchen Sicherheit
und Schutz und das nicht, weil uns eure Kartoffeln so gut schmecken.
Flüchtlinge schaffen keine Kriege; im Gegenteil, Kriege schaffen
Flüchtlinge. Eure ökonomischen und extensiven politischen Interessen
erschaffen und perpetuieren die Kriege in unseren Ländern, sie führen zu
ihrer Zerstörung und zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Wir als
Flüchtlinge sind das Resultat eurer anhaltend kolonialen Ideologie und
eurer Ausbeutung, eurer grenzenlosen Gier und Prasserei. Vielleicht
könnt ihr eure Bürger mit leeren Plattitüden und Lügen täuschen, aber
uns werdet ihr nicht täuschen. (Aufruf:
http://www.thevoiceforum.org/node/4357)

Schließt euch uns an, eure Kämpfe sind alles in diesem Kampf für
Gerechtigkeit!

EINE KRIEGE MEHR! KEINE WEITERE AUSBEUTUNG – STOPPT ABSCHIEBUNGEN!

Wir verlangen ein bedingungsloses Recht auf Wohnsitz und Sicherheit!!

Organisieren wir uns, um die Abschiebungen zu stoppen!

Für Bewegungsfreiheit – Kampagne gegen Abschiebung
Wir sind hier und werden kämpfen! Wir sind hier, weil ihr unsere Länder
zerstört!

Stoppt alle Abschiebungen!

Wir rufen alle wohlgesinnten Menschen auf, sich uns Flüchtlingen in
unserem Kampf um Menschenwürde und Sicherheit anzuschließen und
Solidarität zu zeigen.

„Tag der Vielfalt“ am Samstag in Erfurt

Für Samstag, den 24.Juni, hatte sich „Die Rechte“ mit einem Familienfest angekündigt. Die Anmeldung wurde nun zurückgezogen. Trotzdem finden Aktionen, die ursprünglich als Gegen-Anlaufpunkte geplant waren, unter dem Motto „Tag der Vielfalt“ statt.

Im Südosten der Stadt gibt es um das Stadtteilzentrum Herrenberg herum von 10 bis 22 Uhr ein „Fest für alle Menschen für Weltoffenheit und Toleranz“.

Im Norden findet von 14 bis 17 Uhr das Fußballfest „Fairplay für Vielfalt“ statt (Hanoier Straße). Hier werden noch (gemischte) Teams von 4-5 Personen gesucht, die mitspielen wollen.

Dass „Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz“ zum normativen Aushängeschild einer Gesellschaft geworden sind, die zwar auf vielfältige Weisen Menschen unterdrückt und ausbeutet, den Großteil der Menschheit vom gesellschaftlichen Reichtum dafür aber ausschließt und u.a. willig Menschen im Mittelmeer ertrinken lässt, wenn es den Interessen von Kapital und Staat entspricht, ist für uns blanker Zynismus.

Statt gemeinsam den Status Quo gegen die AfD zu verteidigen, arbeiten wir an einer Kritik dieser Gesellschaft, deren letztes Kapitel der Aufstand ist.

Lernfabrik… meutern! – Bildungsproteste am 21. Juni 2017 in Jena

Am 21. Juni 2017 finden in Jena Bildungsproteste im Rahmen des bundesweiten Aktionstages der Kampagne „Lernfabrik… meutern!“ statt. Los geht’s um 11 Uhr am Holzmarkt. Die Jenaer Ortsgruppe der bundesweiten Kampagne „Lernfabrik… meutern!“ (Facebook) ruft auf:

Lernfabriken? … meutern!

Es gibt wohl nicht eine*n Studierenden der*die nicht schonmal Stress mit dem Prüfungsamt
oder der*dem der permanente Leistungsdruck schlaflose Nächte bereitet hat. Es gibt wohl nicht eine*n Schüler*in der*die sich nicht schonmal mit autoritäten Lehrer*innen rumschlagen musste. Jetzt wird es Zeit, diese Erfahrungen zu nutzen und einzustehen für das Bildungssystem, das wir wollen!

Unser Bildungssystem ist alles andere als selbstbestimmt und inklusiv. Bereits ab der vierten Klasse, also dem Alter von 10 Jahren, werden wir immer wieder ausgesiebt, selektiert, bewertet. Erst sind es Lehrer*innen, später unsere Dozierenden an der Universität oder der Berufsschule, die uns in ein strenges Notenkorsett pressen. An jeder Abzweigung, die das Bildungssystem vorsieht, werden so Menschen ausgegrenzt und das mit ungleichen Chancen: Hautfarbe, Geschlecht, das Einkommen und Bildung der Eltern bestimmen unseren Erfolg im Bildungssystem.

Um zu bestehen, müssen wir uns dem Leistungsdruck unterwerfen, uns ständig beweisen. Dabei werden aber nur bestimmte Leistungen überhaupt anerkannt. Anerkannt wird, was vermeintlich auf dem Arbeitsmarkt gebraucht wird, anstatt selbstständiges Denken und kritische Reflektion. Um anerkannte Leistungen zu erbringen müssen wir uns ständig anpassen und verbiegen. Das Bildungssystem ist dabei nicht losgelöst von gesamtgesellschaftlichen Verhältnissen. Es bildet die Basis der Gesellschaft. Wir werden erzogen und angepasst, an eine individualistische, unsolidarische Konkurrenzgesellschaft.

Wir haben kein Bock auf so ein Bildungssystem!

Deswegen müssen wir gemeinsam protestieren, kritisch sein, uns austauschen um das ganze System ins Wanken zu bringen. Besonders in Jena, wo Universität und das Leben in dieser Stadt so eng verbunden sind, ist es wichtig, dass wir laut sind und unsere Stimme finden! Für ein solidarisches Lernen und Lehren für alle und überall!

Kommt zum Bildungsprotest am 21. Juni um 11.00 Uhr zum Holzmarkt!

Wir wollen ein Bildungssystem, in dem die Menschen die sich bilden möchten, selbstbestimmt entscheiden können wie sie das tun! Wir wollen ein Bildungssystem, in dem die Menschen lernen, weil es ihnen Spaß macht, nicht weil sie eine gute Note bekommen müssen! Wir wollen ein Bildungssystem, in dem wir solidarisch miteinander umgehen und uns nicht der Logik von Konkurrenz hingeben!

Antifa-Recherche gegen Naziaufmarsch

Am 1.Juli haben Nazis von „Die Rechte“ einen Aufmarsch in Erfurt angemeldet. Die Recherche-Füchse-Erfurt supporten die aktuell laufende Antifa-Mobi mit Infos zu den Organisatoren des Aufmarsches und geben einen Überblick über Aktivitäten des Landesverbandes der Nazi-Partei. Wir dokumentieren an dieser Stelle für euch den indymedia-Beitrag der Antifa-Füchse und würden uns freuen, wenn ihr mit uns am 1.Juli gegen den Naziaufmarsch auf die Straße geht. Alle Infos zur Antifa-Mobi gibts unter http://getinaction.blogsport.eu/.

Gegen den Naziaufmarsch am 1. Juli in Erfurt

Am 1. Juli hat die Partei „Die Rechte“ einen Aufmarsch unter dem Motto „Volkswirtschaft statt Finanzlobbyismus!“ angemeldet. Dagegen rufen wir gemeinsam mit Dissens zu dezentralen Aktionen auf. Tragt euch den Termin schon mal in eure Kalender ein und sagt euren Freund*innen Bescheid. Alle Infos findet ihr auf getinaction.blogsport.eu.

Unter dem Motto „No Way“ ruft außerdem Auf die Plätze (Facebook) zu Aktionen gegen den Naziaufmarsch auf. Eins ist an diesem Tag klar: vielfältig werden wir uns den Nazis entschlossen in den Weg stellen!

Keine Öffnungszeiten am 5.6.

Am kommenden Montag, den 5. Juni, machen wir das Veto nicht auf. Ihr könnt am 12. Juni von 17 bis 19 Uhr wieder vorbeikommen. Kommt gut durch die Sonne! Vielleicht sehen wir uns auch zur Veranstaltung im Rahmen der G20-Protest-Mobi?

13.06. / 20 Uhrr / veto / Erzählcafé zu Gipfelprotesten

Alle paar Jahre geht es strömungsübergreifend auf die Straße, um bei Groß-Events die Ablenung gegen die Verhältnisse auf die Straße zu tragen. Was überhaupt dran ist an diesen Events, was ihren Reiz ausmacht, wie toll es ist, sich mit vielen Leuten eine Woche lang selbst zu organisieren, wieviel Power man aus gemeinsamer Handlungsfähigkeit für die Kämpfe zuhause mitnehmen kann, ist bei der Veranstaltung Thema. Es berichten Aktivist*innen von ihren Erfahrungen und den Kämpfen in Genua, Köln, Heiligendamm und anderswo.

200 gegen Abschiebung und Rassismus in Erfurt

Um die 200 Menschen haben heute auf dem Anger in Erfurt gegen Abschiebungen demonstriert. In zahlreichen Redebeiträgen wurde die Abschottungspolitik der Bundesregierung kritisiert und konkrete Ausgrenzungserfahrungen von Geflüchteten dargelegt. Die geplanten neuerlichen Verschärfungen des Asylrechts wurden ebenso kritisiert wie die verlogene Willkommens-Rhetorik mancher politischer Akteure und das Vertrauen in den Rechtsstaat. Auch die jahrhundertealte wirtschaftliche, militärische und politische Dominanz des globalen Nordens war Thema. Rassistische Normalbürger_innen, die stören wollte, wurden von den Ordner_innen erfolgreich weggeschickt. Veranstalter war das Sprachcafé Erfurt (Vorsicht Facebook).

Ergänzung: Hier einer der Redebeiträge, die gehalten wurden:

Hallo, ich spreche hier als Einzelperson, die nicht selbst von Abschiebung betroffen ist und war. Trotzdem bin ich betroffen, in verschiedenerlei Hinsicht. Und ich bin mitverantwortlich dafür, das Abschiebesystem zu stoppen.

Die Abschiebung heute nach Afghanistan wurde storniert. Das ist gut. Abschiebungen nach Afghanistan im Allgemeinen werden im Moment sehr stark in Frage gestellt. Auch das ist gut.

Es finden aber weiterhin ständig Abschiebungen aus Deutschland und auch aus Thüringen statt. Und die Rechte von Geflüchteten werden mit immer weitreicherenden Gesetzesverschärfungen massivst eingeschränkt – was wiederum vermehrt zu Abschiebungen führt und auch führen soll.

Aber jede Abschiebung ist ein Verbrechen. Und das Verbrechen hat System. Das Verbreche beginnt schon damit, dass Fluchtursachen von hier aus geschaffen werden. Dies wird in dem Slogan „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!“ ausgedrückt. Das Verbrechen geht weiter mit der Abschottung von Europa, die so viele Menschen das Leben kostet, weil nur sehr gefährliche Wege nach Europa überhaupt noch möglich sind. Wer es trotzdem hierher schafft, wird in ein Entrechtungssystem gezwungen – das Asylsystem. Die Abschiebung ist fest im Asylgesetz verankert. Sie schwingt mit in der Einteilung von Menschen in „Asylbewerber mit guter und schlechter Bleibeperspektive“, in der Isolation in Lagern mit Wachdiensten und Zäunen, in der Möglichkeit, existenzsichernde Geldzahlungen und gesundheitliche Versorgung weg zu kürzen sowie in der Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch die Residenzpflicht und der Beratung zur sogenannten freiwilligen Ausreise.

Die Abschiebung bzw. das Abschiebesystem beginnt also keinesfalls erst mit dem Abschiebegewahrsam oder dem nächtlichen Überfall durch deutsche Polizist_innen, die Menschen gegen ihren Willen verschleppen. Das Abschiebesystem basiert auf weltweiter Dominanz, Ausbeutung und Kriegen sowie rassistischen Sondergesetzen in der BRD und anderen westlichen Staaten. Durch diese Gesetze können existenzielle (Menschen)Rechte bestimmten Menschen nach Belieben erteilt oder entzogen werden. Wie ein Damoglesschwert hängt über allen die drohende konkrete gewaltvolle Abschiebung. Viele bezeichnen das als Terror.

Solange die weltweite Unterdrückung und Ausbeutung weiter geht und solange Europa sich abschottet und im Inneren rassistische Sondergesetze herrschen, wird es auch Abschiebungen geben. Um sie zu bekämpfen, müssen wir also dieses gesamte System bekämpfen.

Anfangen können wir hier und heute damit, weniger in staatliche oder staatsnahe Institutionen zu vertrauen und uns nicht von ihnen vereinnahmen zu lassen. Schließen wir uns anstatt dessen als Menschen in konkreter Solidarität zusammen, die wir diesem menschenverachtenden System etwas entgegen setzen wollen!

DANKE

Leben schützen! Abtreibung legalisieren! Weg mit § 218! – Feministische Proteste in Annaberg-Buchholz | Anreise aus Jena

Mobiveranstaltung „Die `Lebensschutzbewegung‘ in Sachsen und der feministische Widerstand“

31.05. | 19 Uhr im Frei(T)raum (Carl-Zeiss-Str. 3)

In Vorbereitung auf die diesjährige Demo in Annaberg-Buchholz wollen wir einen Einblick in Strukturen, Ideologien und Organisationen der ‚Lebensschützer_innen‘ geben und den feministischen Protest dagegen beleuchten. Außerdem wird es praktische Infos zur Anreise und den Gegenprotesten geben. Falls für die Teilnahme an der Veranstaltung eine Kinderbetreuung benötigt wird, meldet euch bitte vorab bei uns!

Infos zur Barrierefreiheit für den Campus der FSU Jena gibts hier: https://tinyurl.com/kddxxb6

Kommt mit uns nach Annaberg!

Wir haben für die gemeinsame Anreise einen Bus organisiert, wofür ihr die Tickets an folgenden Orten bei uns kaufen könnt (7€):
- 29.05.: SoKü im Haus (haltet nach einem Tisch mit Plakat zur Demo Ausschau!)
- 31.05.: Mobilisierungsvortrag im Freitraum
- 07.06.: Sokü in der Insel (auch hier: Tickets gibts beim ausgehängten Plakat!)
Wenn ihr es nicht zu diesen Terminen schafft, dann schreibt uns an pekari@riseup.net und wir legen euch welche zurück.

Weitere Informationen bei:

pekari.blogsport.de

schweigemarsch-stoppen.de



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